Laufend

Evaluation des Projekts „Careleaver Weltweit“ (Kreuzberger Kinderstiftung gAG)

Fot mit Junge von hinten wird in einer Hand gehalten

Die Förderinitiative „Brückensteine Careleaver“ setzt sich für die Belange von jungen Menschen ein, die einen Teil ihres Lebens in der stationären Jugendhilfe verbracht haben und sich am Übergang in ein selbstständiges Leben befinden (sog. Careleaver). Eines der sieben Projekte der Förderinitiative ist das Projekt „Careleaver Weltweit“. Es wird durch die Kreuzberger Kinderstiftung gemeinnützige AG umgesetzt und hat zum Ziel, der Chancenungleichheit entgegenwirken, denen Careleaver (sowie auch Carereceiver) im Vergleich zu jungen Menschen ohne Jugendhilfeerfahrung bei der Realisierung eines Auslandsaufenthaltes ausgesetzt sind. Hierzu informiert, berät und begleitet die Kreuzberger Kinderstiftung interessierte Careleaver. Univation begleitet das Projekt in einer 16-monatigen Evaluation.

Evaluation der Investitionsförderung Wohnen (Aktion Mensch e.V.)

Vier WG-Mitglieder sitzen am Esstisch.

Die Aktion Mensch e.V. fördert seit vielen Jahren das selbstbestimmte Wohnen in Form verschiedener Förderprogramme. Bewohner*innen der von Aktion Mensch geförderten Projekte sind Menschen mit Behinderung aller Altersgruppen sowie Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Im Rahmen der Evaluation soll die Investitionsförderung in den Förderprogrammen im Bereich Wohnen näher betrachtet werden. Die Zwecke der Evaluation sind hierbei die Wissensgenerierung zu Bedarfen und Wünschen bei der Letztzielgruppe in Bezug auf das Thema Wohnen sowie die Identifikation von Optimierungshinweisen bzgl. der Förderung. Die Ergebnisse und Erkenntnisse der Evaluation fließen in das Förderkonzept Wohnen der Aktion Mensch ein.

Evaluation des Seminarangebotes „Histories2gether“ der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Histories2gether_Logo

Im Rahmen des Projektes „Neue Vermittlungsangebote“ bietet die Stiftung Gedenkstätte Berlin- Hohenschönhausen aktuell das kostenfreie Seminarangebot „Histories2gether“ für Berufsschüler*innen an. Während des Seminars geben ehemalige Häftlinge und aktuell Geflüchtete den Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte der Haftanstalt, berichten aus Biografien politischer Verfolgung, von autoritären Regimen der Gegenwart und diskutieren mit den Teilnehmenden, um diese für die Themen politische Verfolgung, Flucht und Haft damals und heute zu sensibilisieren. Das Projekt läuft noch bis zum 31.04.2021 und richtet sich mit u.a. 40 Tandemseminaren speziell an Berufsschulklassen. Aufgrund der aktuellen Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch die Corona-Pandemie können die Veranstaltungen auch in Form von Onlineseminaren gebucht werden.

Abgeschlossen

Wissenschaftliche Auswertung von Bürgeranfragen an die BZgA im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Univation wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit der wissenschaftlichen Auswertung der Telefon- und E-Mail-Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Pandemie beauftragt. Ziel der Auswertung ist es, herauszuarbeiten, welche Anliegen, Fragen und Themen verschiedene (potentielle) Zielgruppen beschäftigen und die BZgA somit bei der Kampagnenentwicklung und -steuerung im Rahmen eines Needs-Assessments und Trend-Monitorings zu unterstützen.

Evaluation des Projektes „HIV/STI-Prävention und Beratung in der ärztlichen Praxis – Let’s talk about Sex“

Die Deutsche Aidshilfe hat Univation mit der Evaluation des Projektes „HIV/STI-Prävention und Beratung in der ärztlichen Praxis – Let’s talk about Sex“ beauftragt. Das Projekt hat zum Ziel, die Kommunikationskompetenzen von Ärzten und Ärztinnen sowie Medizinstudierenden in Bezug auf Sexualität und Sexualanamnese zu stärken. So soll die rechtzeitige Diagnose von HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten ermöglicht werden.

Evaluation und Begleitung des Projekts „NRWeltoffen“ in der Stadt Krefeld

Seit 2017 wird die Stadt Krefeld im Rahmen des kommunalen Förderprogramms NRWeltoffen der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen gefördert. Im Krefelder Projekt soll ein lokales Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus partizipativ entwickelt und umgesetzt werden. Die Stadt Krefeld hat Univation damit beauftragt, den bisherigen Prozess zu evaluieren und die weitere Konzeptentwicklung zu unterstützen.

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