Schweizer Tabakpräventionsfonds nutzt Programmbaum für wirkungsorientierte Planung und Evaluation

Send by emailPDF version

Der Tabakpräventionsfonds der Schweiz (TPF) stellt das durch Wolfgang Beywl und Univation entwickelte logische Modell für die Planung und Evaluation von Präventionsprojekten zur Verfügung. Der »Programmbaum« soll bereits bei der Konzeptentwicklung und Einreichung von Fördergesuchen berücksichtigt werden. Damit soll für die geförderten Projekte ein verstärktes Wirkungsmanagement etabliert werden. Zum einen soll die Wirkfähigkeit der Projekte durch eine systematische, soweit möglich forschungsbasierte Planung gefördert werden. Zum anderen werden damit nützliche und genaue Projektevaluationen unterstützt. Der TPF gewinnt auf dieser Grundlage verlässliche Informationen über Erfolge sowie Erfolgsfaktoren der von ihm geförderten Maßnahmen und eine verbesserte Möglichkeit der wirkungsorientierten Förderung. Die interessierte fachpolitische und die allgemeine Öffentlichkeit soll über die Ergebnisse dieses wichtigen Aktionsfelds der Tabakprävention informiert werden. (mehr Informationen)

Um es Antragstellenden zu erleichtern, den Programmbaum in der Konzepterstellung und Evaluation zu nutzen, hat der TPF ein Informationsangebot online gestellt (auf den Seiten des Schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit). Hier werden der Programmbaum mit seinen Elementen vorgestellt (Link), es werden Hinweise zur Zielformulierung gegeben (Link) und es werden Beispiele aus dem Bereich der Tabakprävention aufgezeigt (Link). Darüber hinaus werden Hinweise und Quellen für die Umsetzung einer wirkungsorientierten Evaluation bereitgestellt (Link).

Weitere Informationen zum Instrument Programmbaum finden Sie hier.