• „Lehrer/innen-Gesundheit im Fokus: Gestärkt für den Schulalltag“ ist ein partizipativ angelegtes Projekt, das die Verbesserung der psychischen Gesundheit der Tiroler Pflichtschullehrer/innen zum Ziel hat. Das Projekt baut auf umfangreiche Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Untersuchungen und Erfahrungen der Pädagogischen Hochschule Tirol auf und nutzt diese, um den teilnehmenden Schulen zu helfen, sich selbst zu helfen. Das Konzept sieht vor, dass die Qualität der Prozesse und die Gesundheit der Lehrer/innen gleichzeitig, integriert und wechselseitig abhängig gefördert werden. Damit soll erreicht werden, dass Lehrende und Lernende ihr Bildungsauftrag effektiv erfüllen, und dabei gesund und leistungsfähig bleiben.

  • Das Projekt „Miteinander im Dialog – Schulverpflegung gemeinsam auf einen guten Weg bringen“ der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen (VNS) soll helfen, nachhaltige Kommunikationsstrukturen mit und zwischen kommunalen Schulträgern in Hessen zu verankern und ihnen passende, individuelle Hilfestellungen zur Optimierung der schulischen Verpflegung zu bieten. Dazu wird zum einen ein Netzwerk der Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Schulträger in Hessen, die den Arbeitsbereich Schulverpflegung verantworten, aufgebaut. Sie werden informiert und zu Themen rund um die Bereitstellung einer gesundheitsförderlichen Schulverpflegung entlang der DGE-Qualitätsstandards fortgebildet. Zum anderen werden an vier Modellschulen im Rhein-Main-Gebiet Mensakreise etabliert, in denen sich Vertreterinnen und Vertreter des Schulträgers mit der Schulgemeinde (Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler, Caterer) austauschen. Sie formulieren Ziele für die Weiterentwicklung der Verpflegung an ihrer Schule und setzen begleitet durch eine Projektmitarbeiterin geeignete Maßnahmen um. Die Erfahrungen aus dem Projekt werden in einer Handreichung zusammengefasst. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM gefördert.

  • Univation wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit der wissenschaftlichen Auswertung der Telefon- und E-Mail-Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Pandemie beauftragt. Ziel der Auswertung ist es, herauszuarbeiten, welche Anliegen, Fragen und Themen verschiedene (potentielle) Zielgruppen beschäftigen und die BZgA somit bei der Kampagnenentwicklung und -steuerung im Rahmen eines Needs-Assessments und Trend-Monitorings zu unterstützen.

  • Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat das Kölner Evaluationsinstitut Univation im Rahmen des GKV-Bündnis für Gesundheit mit der Evaluation der Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) beauftragt. Die Aufgabe der in 16 Bundesländern tätigen KGC besteht u.a. darin, Akteure der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention bei der Entwicklung von Maßnahmen kommunaler Gesundheitsförderung und Vernetzung zu unterstützen. Gemeinsam mit den Partnern vor Ort, Landesregierung und Krankenkassen entwickeln sie bundeslandspezifische Strategien.

  • Die Deutsche Aidshilfe hat Univation mit der Evaluation des Projektes „HIV/STI-Prävention und Beratung in der ärztlichen Praxis – Let’s talk about Sex“ beauftragt. Das Projekt hat zum Ziel, die Kommunikationskompetenzen von Ärzten und Ärztinnen sowie Medizinstudierenden in Bezug auf Sexualität und Sexualanamnese zu stärken. So soll die rechtzeitige Diagnose von HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten ermöglicht werden.

  • Univation wurde von der Kinderrechtsorganisation Save the Children Deutschland e. V. mit der Evaluation des Projekts „Kinderleicht – Kinderstark. Psychosoziale Unterstützung für Kinder mit belastenden Erfahrungen“ beauftragt. Ziel des Projekts ist es, psychische Stabilität für Kinder im Kita- und Grundschulalter zu schaffen, deren Leben durch Belastung und Stress beeinträchtigt ist.

  • Seit 2017 wird die Stadt Krefeld im Rahmen des kommunalen Förderprogramms NRWeltoffen der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen gefördert. Im Krefelder Projekt soll ein lokales Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus partizipativ entwickelt und umgesetzt werden. Die Stadt Krefeld hat Univation damit beauftragt, den bisherigen Prozess zu evaluieren und die weitere Konzeptentwicklung zu unterstützen.

  • Univation wurde durch das UNIONHILFSWERK beauftragt, in der Zeit von Juni 2016 bis Dezember 2019 das Mentoring-Projekt „Hürdenspringer Neukölln – Arbeitsmarktchancen erkennen, Flüchtlinge einbinden“ zu  evaluieren. Das Projekt richtet sich an geflüchtete Menschen mit aussichtsreicher Bleibeperspektive im Alter von 18 bis 35 Jahren sowie an Menschen in Neukölln, die ehrenamtlich als Mentorinnen und Mentoren aktiv sein möchten.

  • Das Projekt „NACHHALTIG (B)UND GESUND“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) – gefördert durch das BMEL im Rahmen von IN FORM – verfolgt das Ziel, nachhaltigkeitsbezogenes Handeln in der Betriebsgastronomie zu fördern. Um dieses Ziel zu erreichen, soll ein Leitfaden erstellt werden, der Entscheidungsträger sowie Praktikerinnen und Praktiker in die Lage versetzt, praktische Abläufe nachhaltiger zu gestalten.